Home » Allgemein » Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

Am Donnerstag, den 30. Januar 2014 lud die Helene-Lange-Schule zum Tag der offenen Tür ein.

Bis zum 5. März 2014 müssen die Viertklässler für eine weiterführende Schule angemeldet werden. Die Entscheidung, auf welche weiterführende Schule ihre Kinder gehen sollen, fällt den meisten Eltern nicht leicht. Um sie zu unterstützen lud sie die Helene-Lange-Schule zu einer Besichtigung der Schule und zum Kennenlernen der Fachlehrer ein.

Der Nachmittag begann um 16.00 Uhr mit einer Einführung durch den Schulleiter Herrn Marc Peschke, der über die besonderen Angebote, die Sprachenfolge und das Schulprofil informierte.

Dann konnten die Eltern und ihre Kinder bei Rundgängen durch die Schule nicht nur Einblicke in die Profilklassen gewinnen, sondern auch das umfangreiche Angebot der Arbeitsgemeinschaften (AGs) sowie die übrigen Einrichtungen der Schule kennen lernen. Die Schulleitung stellte auch die pädagogische Mittagsbetreuung der Schule und die Fördermöglichkeiten des Gymnasiums vor.

Dabei stellten die einzelnen Fächer und Klassen den Unterricht an der Helene-Lange-Schule vor: Beispiele:

  • Der Chor und die Band stellten sich bei der Eröffnung vor; die Möglichkeiten an der Schule ein Instrument zu lernen und in der Bläserklasse mitzuwirken, konnten Schüler im Musikraum kennenlernen.
  • In den Fremdsprachen Latein und Französisch fand ein Probeunterricht zum Mitmachen für interessierte Schüler statt.
  • Die Englischlehrer informierten über die Englandfahrt, an der die Schüler teilnehmen können.
  • Eine Geschichtswerkstatt zeigte, wie sich die Eingangsklassen auch handlungsorientiert mit der Steinzeit und ihren Werkzeugen auseinandersetzen.
  • In den Bio-, Physik- und Chemieräumen konnten Interessierte naturwissenschaftliche Versuche durchführen.
  • Die moderne Schülerbibliothek konnte besichtigt werden
  • In der Sternwarte der Schule stellte sich die Astronomie-AG vor.

Die Helene-Lange-Schule bietet vier Profilklassen an: eine Bläserklasse, eine Sportklasse, eine Französischklasse und eine Kunstklasse.

  • Ein Schwerpunkt ist das Bläser-Klassen-Modell. Am Tag der offenen Tür führen die Schüler die Stücke auf, die sie in den letzten Monaten eingeübt haben. Im Rahmen dieses besonderen musikalischen Angebotes erlernen die Kinder in einer eigenen Musikstunde über einen Zeitraum von zwei Jahren das Spielen eines Blasinstrumentes ihrer Wahl. Das Instrument wird den Kindern für diese Zeit gegen eine geringe Leihgebühr zur Verfügung gestellt.
  • Die aktuellen Sportklassen stellen ihre Arbeit in Akrobatik- und Tanzaufführungen vor, ein Mitmach-Parcours lädt alle Interessierten ein, ihre Freude an der Bewegung auszuleben.
    Schüler, die Spaß an Sport haben, erhalten in der Sportklasse eine optimale Förderung. Durch das erweiterte Stundenangebot werden alle sportlichen Fähigkeiten besonders intensiv gefördert und ausgebildet.
  • Die Schülerinnen und Schüler der Kunstklasse stellen in einer Kunstausstellung die Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Schüler, die Spaß haben an kreativer Gestaltung, am Malen, Basteln, Zeichnen und Bauen werden in dieser Klasse gefördert. Dafür wird der Stundenplan um zusätzliche Unterrichtsstunden in Kunst erweitert, die praktisch-künstlerischen sowie sprachlich-reflektorischen Fähigkeiten werden so besonders intensiv ausgebildet.
  • Die Helene-Lange-Schule ist eine der wenigen Schulen in Hessen, die Französisch als 1. Fremdsprache anbietet. Die Schüler können an einem Schüleraustausch mit einer Schule in Paris, dem Lycée Maurice Ravel teilnehmen, Für die Klassen 7 und 8 besteht das Angebot eines zusätzlichen Stützkurses in Französisch, um lernschwächere Schüler besser zu fördern.

Die Helene-Lange-Schule bietet den neunjährigen gymnasialen Bildungsgang an. Ziel dieser Rückkehr zur 6-jährigen Mittelstufe ist es, durch eine alters angemessene Rhythmisierung des Schüleralltags die Freude am Lernen zu bewahren und ausreichend Zeit für die Festigung des Gelernten zu bieten.

Das G9-Angebot richtet sich gerade auch an leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler, denn sie gewinnen Raum zur Entfaltung ihrer individuellen Begabungen: Sie erhalten durch die Reduzierung des Nachmittagsunterrichts die Möglichkeit ihren musischen, sportlichen und sprachlichen Interessen nachzugehen oder sich sozial zu engagieren. So unterstützt die Schule ein qualitativ hochwertigeres Bildungsmodell, das über den Erwerb von schulischem Wissen und Kompetenzen hinausgeht.

+++ News +++

News-Archive