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Berufsorientierung an der Helene-Lange-Schule

Berufsorientierung ist die von fachkundigen Expertinnen und Experten begleitete Vorbereitung auf eine Berufswahl. Der Berufsorientierungs-Prozess soll die Schülerinnen und Schüler für ihre Berufswahl interessieren, sie inhaltlich und methodisch auf eine eigenverantwortliche und sachkundige Ausbildungs- oder Studienentscheidung vorbereiten und ihre Berufswahlkompetenz fördern. Die Jugendlichen sollen in die Lage versetzt werden, ihre Entscheidung nach eigenen Interessen, Fähigkeiten und Karrierevorstellungen zu treffen und Eigenverantwortung für ihren Berufswahlprozess zu übernehmen. Dies schließt auch die Reflexion geschlechtsspezifischer Rollenbilder ein, die oftmals zu einem verengten Berufswahlspektrum führen. In der Sekundarstufe I ist die Förderung der Ausbildungsreife unverzichtbarer Bestandteil des Berufsorientierungs-Prozesses. Dies wird auch durch eine Kooperation mit dem Berufsinformationszentrum gewährleistet (vgl. http://www.olov-hessen.de/qualitaetsstandards/qualitaetsstandards-im-ueberblick/prozess-berufsorientierung.html).

Die folgenden gymnasialen Qualitätsstandards zum Prozess „Berufsorientierung“ sind bereits an der Helene-Lange-Schule eingeführt bzw. umgesetzt worden:

  • Benennung von Schulkoordinatorinnen und Schulkoordinatoren
  • Schulcurriculum für die fächerübergreifende Berufsorientierung
  • Regionale Berufsorientierungs-Veranstaltungen
  • Qualifizierung der schulischen Fachkräfte im Bereich Berufsorientierung
  • Betriebspraktika
  • Bewerbungstrainings in der allgemeinbildenden Schule
  • Beteiligung der Erziehungsberechtigten am Berufsorientierungs-Prozess
  • Einsatz des Berufswahlpasses

 

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29.11. 14:30 – 16:30 Uhr Gesamtkonferenz
29.11. 17:30 – 19:00 Uhr Schulkonferenz