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Das Erlebnis in Kirchähr

Kirchähr liegt  bei Limburg, zwischen Hessen und Rheinland Pfalz .Wir, die Klasse 5d  der Helene Lange-Schule, fuhren mit unserer Nachbarklasse, der 5e, nach Kirchähr für drei Tage. Auf dieser Klassenfahrt wollten wir was Wichtiges für die langen Jahre, die wir als Klasse verbringen werden, erreichen:

  • ein besseres Kennenlernen untereinander
  • das Beachten von Regeln im Umgang miteinander
  • als Klasse zusammenarbeiten

Alle Kinder sollten  am 27.10. um 7.45 Uhr am  Bahnhof Höchst sein, wir fuhren etwa um 08:10 los und kamen etwa so um 09:20 an.

Als wir ankamen, waren alle sehr müde und gespannt wie das  ganze  Haus aussehen würde ………. wir gingen dann mit unserer Klassenlehrerin Frau Dietz -Rumpf  in das Haus, wo wir  unsere Koffer und unsere Rucksäcke abstellen konnten.  Herr Schmidt (der Leiter der Jugendherberge Kirchähr )und die Mitarbeiter der Jugendherberge haben  uns freundlich empfangen.

Herr Schmidt  hat uns  erklärt, was  für Regeln wir einzuhalten haben, und wer unsere  Leiter an diesen  Tagen sein werden. Die Leiter, die wir bekamen, waren Herr Ruppel und Frau Knob, sie waren sehr freundlich zu uns. Danach sind wir alle zu unseren Gruppenräumen gegangen, als erstes  haben sich die Leiter uns vorgestellt . Sie erklärten uns, was wir an diesen 3 Tagen miteinander  tun werden , was wir hier lernen wollen. Herr Weißenberger, der Leiter der 5e und aller „Einfach Klasse“-Fahrten, hatte uns vor der Fahrt über die  Ziele informiert . Als erstes haben wir mit unseren Leitern ein Bild ausgesucht, das uns an etwas erinnert oder das wir schön finden. Dann erklärte jeder, warum er sich dieses Bild ausgesucht hatte. Um  12.00 sollten alle an der Speisesaaltür warten, als unsere Klassenlehrerin Frau Dietz-Rumpf kam, durften wir reingehen.  Als wir fertig waren und unsere Betten bezogen hatten,  gingen wir alle in unseren Gruppenraum. Wir gingen raus und spielten Spiele. Eines der Spiele ging so: eine Person bindet sich ein Tuch um die Augen, der Partner der Person   führt sie, soweit es geht. Beim Abendbrot erzählten wir uns Witze und redeten. Um 21.00   gingen  wir dann in unser Zimmer und  putzten unsere Zähne , zogen unsere Schlafanzüge an und gingen  ins Bett . Die meisten lasen noch ein bisschen und machten dann die Lichter aus. Trotz Nachtruhe um 21.00  sprangen manche herum und störten die anderen beim Schlafen, manche hatten Heimweh oder konnten nicht schlafen.  Nach dem Frühstück  am nächsten Morgen gingen alle mit unserer Klassenlehrerin und den Leitern in den Gruppenraum. Wir spielten  Spiele, die lustig waren, dann wurden wir in vier Gruppen eingeteilt und sollten eine Brücke bauen, die schön, stabil und haltbar sein sollte. Jede Gruppe hatte eine  Idee, wie sie es beginnen würden. Manche Gruppen  suchten Ideen und  manche hatten Probleme mit der Zusammenarbeit, manche konnten sich nicht einigen…. Am Ende bewertete Herr Ruppel die Stabilität, die anderen Gruppen durften die schönste Brücke bewerten, aber nicht die eigene. Am Ende der Bewertungen saßen wir in einem Kreis und besprachen die Probleme,  die wir hatten und suchten nach  Lösungen, so dass wir es nächstes Mal besser machen könnten. Herr Ruppel und Frau Knob sagten uns, dass wir eine Nachtwanderung machen würden. Wir gingen dann in den Gruppenraum und machten alle Lichter aus, machten unsere Augen zu und Herr Ruppel machte Geräusche, die wir erraten mussten. Dann ging es los. Wir durften nicht reden und keine Taschenlampen mitnehmen, nur die Erwachsenen. Wir gingen langsam und ruhig über die Brücke und gingen tiefer und tiefer in den Wald, die Sterne leuchteten hell, aber es war sehr matschig und man wusste nicht, wo man hingetreten ist. Plötzlich fing Herr Ruppel  an zu schreien! Die ganze Klasse war in Panik, aber es war nur ein Spaß von Herrn Ruppel gewesen…

Am letzten Morgen besprachen wir, was wir besser machen könnten. Wir schrieben alles auf ein Plakat und haben es geschenkt bekommen um es in der Klasse aufzuhängen. Wir spielten noch ein bisschen und stiegen dann in den Bus hinein und fuhren nach Frankfurt. Wir, die Klasse 5d, haben viel Wichtiges gelernt. Hoffentlich merken wir uns alles!

The End

Geschrieben von Sajedah Sultani und Selin Sonuc, 5d

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